Rathaus schmal

Statusbericht Nr. 5 der Stadt Braunschweig zu COVID-19 (15. Mai 2020)

Auf Initiative der Linksfraktion informiert die Stadtverwaltung die Mandatsträger des Stadtrates wöchentlich über die Situation in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen im Rahmen der Corona-Krise in Braunschweig. Diese Informationen finden Sie hier: Corona-Krise: Fragen zu Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen

Wo bleibt der Plastikmüll?

Plasikmüll klein„Trennung leicht gemacht: Die Wertstofftonne

Machen Sie mit beim Recycling und trennen Sie Ihren Abfall. In der Wertstofftonne werden alle Abfälle aus Kunststoff, Metall und Verbundmaterialien gesammelt – egal ob sie Verpackungen sind oder nicht. Trennen Sie richtig und werden Sie in unserem Onlinespiel zum Held der Umwelt.“

So heißt es werbewirksam auf der Seite von Alba Braunschweig. Es wird suggeriert, dass diejenigen, die den Plastik-Müll getrennt sammeln – das dürften mittlerweile so gut wie alle sein – ein gutes Gewissen haben können, weil die getrennte Sammlung dazu führt, dass der Plastik-Müll recycelt wird.

Die Realität sieht anders aus. Laut Bundesumweltamt wurden 53% des Plasitik-Mülls, in 2015, „thermisch-verwertet“, also in Müllverbrennungsanlagen sowie Zement- oder Kraftwerken verbrannt. Weitere 14% wurden 2016 allein nach China exportiert. Da China nun die Standards erhöht hat und weniger Plastik-Müll annimmt, wird davon ausgegangen, dass die Kunststoffe vermehrt nach Vietnam, Malaysia oder Indonesien geliefert werden. Dort sollen weit weniger angemessene Gesundheits- und Umweltauflagen als in China herrschen. Von europäischen Standards ganz zu schweigen.

Bushaltestelle Cyriaksring Richtung Johannes-Selenka-Platz

Straenbahn HaltestelleAm Cyriaksring befindet sich eine Haltestelle der Buslinien 429, 443 und 461 in Richtung Johannes-Selenka-Platz, welche weder mit einem Regenschutz (Wartehäuschen) noch einer Bank ausgestattet ist. Diese Haltestelle stellt auch eine Umsteigebeziehung (Straßenbahnlinien auf der Luisenstraße) dar.

Erschwert das Jobcenter Braunschweig die Integration von nicht deutschsprechenden Leistungsberechtigten?

Jobcenter3 kleinIn den vergangenen Jahren soll es bundesweit in den Jobcentern immer wieder dazu gekommen sein, dass nicht deutschsprachige Leistungsberechtigte dazu aufgefordert wurden, die verlangten Dokumente selber kostenpflichtig zu übersetzen bzw. selber Dolmetscher zu den Gesprächsterminen mitzubringen.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.