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Statusbericht Nr.26 der Stadt Braunschweig zu COVID-19 (19. Oktober 2020)

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Auf Initiative der Linksfraktion informiert die Stadtverwaltung die Mandatsträger des Stadtrates wöchentlich über die Situation in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen im Rahmen der Corona-Krise in Braunschweig.

Da die Zahlen aktuell wieder steigen, werden wir diese wieder veröffentlichen. Hier geht es zum aktuellen Bericht

Hebammenmangel – LINKE fragt, was die Stadt dagegen unternimmt

Geburt Baby

Schwanger, bald wird ein Kind das Leben komplett auf den Kopf werfen. Kaum eine Zeit bringt so viel Veränderung mit sich wie die Schwangerschaft und die Geburt. Deshalb sollten die Frauen professionelle Unterstützung erhalten, um für den neuen Lebensabschnitt gewappnet zu sein; was sie auch bekommen, denn schließlich steht ihnen gesetzlich rund um die Geburt eine Hebamme zu.

Neue Hoffnung für Saisonkräfte – DIE LINKE beantragt Gelder für dauerhafte Anstellung

Saisonarbeit

Kontinuierlich nachfragen und sich nicht mit der ersten Antwort zufrieden zu geben, das scheint für die Linksfraktion die richtige Taktik gewesen zu sein, um bei einem wichtigen Thema dem Ziel einen großen Schritt näher zu kommen. Nach der bei vielen Arbeitgebern verbreiteten „hire and fire“-Mentalität wirft die Stadt jährlich 31 Saisonbeschäftigte im Herbst – wenn sie nicht mehr benötigt werden - auf die Straße. Ein Zustand, der aus Sicht der Linksfraktion untragbar ist. Trotz erster Rückschläge haben die Kommunalpolitiker nicht aufgegeben und nun sieht es so aus, als könnten die Saisonkräfte fest angestellt werden.

Ein Leben ohne Strom, Gas und Wasser – Familien mit Kindern besonders hart getroffen

StromleitungWarmes Wasser, Heizung oder ein funktionierender Herd: Eigentlich sind das Grundlagen des Lebens in der heutigen Zeit, doch leider ist das nicht in jedem Haushalt selbstverständlich. Rund 1.000 Haushalte in Braunschweig werden jährlich von der Versorgung von BS Energy abgeschnitten, weil sie finanziell in den Rückstand geraten sind. „Von dieser Maßnahme, die ein normales Leben fast gänzlich verhindert, sind auch Familien mit kleinen Kindern betroffen“, umschreibt der Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Udo Sommerfeld, die Situation „Viele geraten unverschuldet in die Notlage, da sie von prekärer Arbeit oder staatlicher Unterstützung leben müssen.“

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