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Braunschweig – Dank ALBA Großimporteur von Plastikmüll

ALBA Plastikmüll Mülltrennung gehört zu vielen Haushalten in Deutschland - also auch hier in Braunschweig - dazu. Denn schließlich kann dadurch nicht nur Geld gespart werden. Da der Plastikmüll recycelt wird, wird so auch die Umwelt geschont – zumindest in der Theorie. Aufgrund mehrere Anfragen der Linksfraktion steht nun fest, dass der Anteil des Plastikmülls, der recycelt wird, kontinuierlich sinkt. Laut der Antwort der Verwaltung wurden 2018 fast 50 Prozent verbrannt. Doch nicht nur der Braunschweiger Müll sammelt sich dafür in Watenbüttel auf den Halden und wartet auf die „thermische Verwertung“, wie das Verbrennen offiziell genannt wird. Lediglich sechs Prozent des dort gelagerten Plastikmülls wird hier erzeugt. Auch das ergab sich aus den Anfragen der Linksfraktion.

Jobcenter Braunschweig geht besonders hart gegen Leistungsberechtigte vor - LINKE. fordert Ende der Sanktionen

Jobcenter BraunschqweigWie viele Sanktionen wurden in Braunschweig wirklich verhängt? Seit klar ist, dass entgegen der Behauptung der Bundesregierung nicht nur gegen eine geringe Zahl von Leistungsberechtigten Sanktionen verhängt werden, ließ diese Frage die Linksfraktion nicht mehr los. Und bei der Ratssitzung Anfang April kam die Antwort - eine Antwort, die sogar noch schlimmer ausfiel als befürchtet. "Dass die Zahl der Sanktionen höher ist, als bisher immer angegeben, damit haben wir gerechnet", erinnert sich Ratsfrau Gisela Ohnesorge an den Augenblick, als die Antworten auf die Anfrage der LINKEN verlesen wurde. "Aber dass das Braunschweiger Jobcenter zusätzlich noch deutlich über dem Bundesdurchschnitt liegt, hat uns geschockt. Das darf so nicht bleiben!"

Kriegsspiele auf Kosten der Steuerzahler – Gleich 13 Ratsmitglieder wollen auf Kriegsschiff mitfahren

Symbolbild: pixabayWie schafft man eine Verbundenheit zwischen einer Binnenstadt und der Marine, um die Akzeptanz von Kriegseinsätzen zu steigern? Man benennt die Kriegsschiffe nach deutschen Großstädten. Eine Methode, die bei den meisten Braunschweiger Ratsmitgliedern bestens funktioniert. Nachdem bereits an der Taufe einer Korvette im Jahr 2006 eine Delegation teilgenommen hat, werden sechs SPD-Ratsmitglieder, zwei CDUler, eine Grüne, zwei AFDler und die ganze P²-Gruppe am 4. April eine „Dienstreise“ zum Korvettengeschwader nach Rostock antreten, um die Patenschaft zu festigen, wie die Marine in ihrer Einladung schreibt. Damit möglichst viele mitfahren können, wurde sogar der Sportausschuss abgesagt.

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