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Statusbericht Nr. 45 der Stadt Braunschweig zu COVID-19 (26. Februar 2021)

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Auf Initiative der Linksfraktion informiert die Stadtverwaltung die Mandatsträger des Stadtrates wöchentlich über die Situation in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen im Rahmen der Corona-Krise in Braunschweig.

Da die Zahlen aktuell wieder steigen, werden wir diese wieder veröffentlichen. Hier geht es zum aktuellen Bericht

Bezirksrat 221: Sitzbänke und Sauberkeit entlang der Eiderstraße

Parkbank Eiderstraße1. Der Stadtbezirksrat beantragt, die vorhandenen Sitzbänke entlang der Eiderstraße (wo sich die „Senioren-Residenz Brockenblick “befindet) und auf den Spielplätzen im Bereich des Kiosks im Emsviertel zu kontrollieren und ggfs. mit einem neuen Farbanstrich zu versehen, zu reparieren oder auszutauschen.

Bezirksrat 310: Radfahren als Abenteuer

Fahrradweg EndeGut sind in der Stadt nur wenige Radwege. Es tut sich zwar etwas auf diesem Gebiet, aber die Zahl der Radwege, die dringend saniert werden müssten, ist hoch. Oft behilft man sich mit einfachen „Anmalen“ der Straße und schickt Radfahrerinnen und Radfahrer auf die Straße zu den Autos. Die Konflikte sind quasi vorprogrammiert, zumal manchmal der nicht mehr benutzungspflichtige Radweg direkt daneben sichtbar bestehen bleibt, wie in der Sonnenstraße zwischen der Brücke am Hohen Tore und der Güldenstraße. Zu diesem Problem hat die Verwaltung auf Antrag der Linken im Stadtbezirk (in Kooperation mit dem Bezirksrat Innenstadt) zugesagt, Schilder aufzustellen, die deutlich machen, dass Radfahrerinnen und Radfahrer zu Recht auf der Straße fahren. Leider mahlen die Verwaltungsmühlen langsam.

Traurig

Kerze mit Logo1

(Beitrag in der Westpost 01/2021 von Udo Sommerfeld, Vorsitzender des Sanierungsbeirates aus dem Westlichen Ringgebiet)

Wir befinden uns aktuell in einer Situation, die niemand von uns bisher erlebt hat und die sich bis vor einem Jahr auch niemand vorstellen konnte. Am Tag, an dem dieser Bericht geschrieben wird (11. Dezember 2020), sind erneut neue Höchststände der Corona-Pandemie in der Bundesrepublik zu verzeichnen. Das RKI hat mitgeteilt, dass sich innerhalb von 24 Stunden knapp 30.000 Menschen infiziert haben und fast 600 sind gestorben. Viele sind traurig darüber, dass sie die kommenden Festtage nicht ihm gewohnten Rahmen verbringen können. Für die Verstorbenen ist es noch trauriger. Sie werden überhaupt keine Festtage mehr mit ihren Angehörigen und Freunden verbringen können. Hinzu kommt, dass Millionen Menschen unsicher sind, ob sie ihren Arbeitsplatz behalten können bzw. ihr Unternehmen auch weiter existieren kann. Wie die Situation ist, wenn diese Zeitung verteilt wird, kann ich nicht sagen. Ich fürchte, dass sich keine grundlegende Veränderung ergeben hat.

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