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Haushalt 2019: Haushaltsentlastung und Stärkung des Sozialbereiches
Donnerstag, 18. Oktober 2018
Udo Sommerfeld

Linksfraktion mit 34 Initiativen zum Haushalt 2019

Im August wurde von Oberbürgermeister Ulrich Markurth der Entwurf für den Braunschweiger Haushalt 2019 vorgestellt, der mittlerweile in den Bezirksräten beraten wurde. Demnächst folgt die Beratung in den Fachausschüssen. Die LINKE hat 21 Änderungsanträge und 13 Anfragen in die Haushaltsberatungen eingebracht. Alle Initiativen verfolgen drei grundsätzliche Ziele:

Zum einen will die Linksfraktion nicht tatenlos dabei zusehen, wie Braunschweig in eine neue Schuldenspirale rutscht, an deren Ende ein Sparkommissar regiert. Daher werden verschiedene haushaltsentlastende Anträge gestellt. Die Summe aller linken Anträge würde das geplante Defizit des städtischen Haushaltes um 6,8 Mio. Euro verringern. Im Kern geht es hier um die Anhebung des Gewerbesteuerhebesatzes von derzeit 450 % auf 470%. Hier hat seit Jahren keine Anpassung stattgefunden, obwohl die Ausgaben der Stadt für die sogenannten weichen Standortfaktoren seit Jahren stetig steigen. Weiter wird die Beendigung der Förderung von Privat-Immobilien (100.000 €), die Erstellung einer Tourismus-Abgabe-Satzung und dauerhafte Initiativen gegen den Braunschweig diskriminierenden Staatstheater-Vertrag von 1956 gefordert


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Wohn- und Quartiersprojekt Holwedestraße
Freitag, 12. Oktober 2018

Antrag der LINKSFRAKTION zur Ratssitzung am 06.11.2018

Planungs- und Umweltausschuss - 24.10.2018

Ausschuss für Soziales und Gesundheit - 01.11.2018

Die Verwaltung wird gebeten, zeitnah in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Gemeinsam Wohnen, dem Klinikum und der Nibelungen Wohnbau ein Planverfahren für den Umbau des derzeitigen Holwede-Krankenhauses in ein Wohn- und Quartiersprojekt zu beginnen. Als Grundlage hierfür soll das Konzept des Netzwerkes Gemeinsam Wohnen für ein Wohn- und Quartiersprojekt Holwedestraße dienen. 

Weitere Info unter
www.gemeinsam-wohnen-braunschweig.de

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Anfrage: Lange Warteschlangen bei der Ausländerbehörde
Freitag, 21. September 2018

Anfrage der LINKSFRAKTION zur Sitzung des Ausschusses für Integrationsfragen am 01.11.2018:

Migrant*innen und ihre Angehörigen sowie Menschen, die Geflüchtete betreuen, klagen permanent über sehr lange Wartezeiten – 3 Stunden sollen keine Seltenheit sein – in der Ausländerbehörde. In dem für Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft zuständigen Bereich der Abteilung Bürgerangelegenheiten ginge es um ein vielfaches schneller. Vermutlich mangele es sowohl an Personal als auch an Räumlichkeiten. Auf der Internetseite der Abteilung Bürgerangelegenheiten/Ausländerangelegenheiten findet man dann auch neben den Öffnungszeiten die Information: „Aufgrund der hohen Arbeitsauslastung können derzeit keine kurzfristigen Termine angeboten werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.“

Wir fragen die Verwaltung:

  • 1. Trifft es zu, dass es in der Ausländerbehörde (dauerhaft oder temporär?) zu sehr hohen Wartezeiten kommt?
  • 2. Wenn ja, wo liegen die Ursachen für diesen Zustand?
  • 3. Welche Voraussetzungen wären nötig, diese Situation zu verbessern, und welche Mittel (ggf. Haushaltsmittel) wären dafür notwendig?


 
Bericht aus der Ratssitzung vom 04.09.2018
Montag, 3. September 2018

Ratssitzung - Dienstag, 04.09.2018, 14.00 Uhr    

Der aktuelle Bericht entsteht während der laufenden Ratssitzung zu ausgewählten Schwerpunkten, siehe auch unser Infoangebot unter facebook

Der Rat der Stadt setzt sich wie folgt zusammen: 54 Mitglieder plus Oberbürgermeister, Mehrheit = 28 Stimmen, SPD (18), CDU (14), B90/GRÜNE (7), AfD (5), BIBS (3), DIE LINKE (3), FDP (2), Gruppe "Fraktion P²" [DIE PARTEI und PIRATEN] (2)


TOP  6. Anträge

6.1 Ausländerfriedhof und Ehrenmale angemessen gestalten Antrag der LINKSFRAKTION

6.1.2 Änderungsantrag der LINKSFRAKTION nach Rücksprache mit anderen Fraktionen

Redebeitrag von Gisela Ohnesorge (DIE LINKE) zur Einbringung dieses Antrages.
Der Antrag wurde bei Gegenstimmen der AfD von allen anderen Fraktionen angenommen.

6.2 Erarbeitung einer Park- und Grünanlagenverordnung (CDU).

Redebeitrag von Anke Schneider (DIE LINKE) zur Ablehnung diese Antrages. In der Schlussabstimmung fand dieser Antrag keine Mehrheit im Rat

6.3 Kostenlose/kostengünstige SchülerInnen-Tickets Änderungsantrag DIE LINKE

6.3.33 Änderungsantrag Kostenlose/kostengünstige SchülerInnen-Tickets -

          der Fraktionen SPD, GRÜNE und DIE LINKE. 

Redebeitrag von Gisela Ohnesorge (DIE LINKE) zu diesem Antrage. Der Antrag wurde bei Enthaltung von CDU und FDP mehrheitlich angenommen. Der Antrag der BIBS zu einem kostenlosen Schülerticket fand in der Abstimmung Unterstützung bei BIBS, P² und LINKSFRAKTION. 

Pause 16.45 bis 17.15 Uhr

TOP 25. Mietspiegel von Braunschweig 2018 für nicht preisgebundenen Wohnraum

Redebeitrag von Gisela Ohnesorge zu dieser Vorlage mit der Begündung der Zustimmung. Der Mietspiegel 2018 wird bei einigen Enthaltungen in der CDU-Fraktion beschlossen.

TOP 26. Änderung der Satzung zur Sondernutzung von Straßen und Plätzen
Änderungsantrag der LINKSFRAKTION. Udo Sommerfeld kritisiert die Vorlage scharf als den Versuch der Vertreibung von Armut und Kleinkunst aus der Innenstadt.
Video seines Redebeitrages. Auch aus den Fraktionen GRÜNE und P² gibt es gleichlautende Kritik. Dennoch findet mit den Stimmen von SPD und CDU diese Satzungsvorlage eine Mehrheit.

TOP 34.5. Anfrage der LINKSFRAKTION: Hohe soziale Spaltung in der Braunschweiger Stadtgesellschaft.
Antwort der Verwaltung
Ende der Sitzung 21.10 Uhr
 
Änderungsantrag: Kostengünstige Schülertickets
Mittwoch, 22. August 2018
Image

Änderungsantrag der LINKSFRAKTION zum Antrag 18-08819 Kostengünstige Schülertickets (SPD / GRÜNE)

Jugendhilfeausschuss (Vorberatung - 22.08.18)

Finanz- und Personalausschuss (Vorberatung -  23.08.2018)

Schulausschuss (Vorberatung  - 24.08.18)

Rat der Stadt Braunschweig (Entscheidung - 04.09.18)

Beschlussvorschlag:

Zum Schuljahr 2019/2020 soll ein regional oder stadtweit geltendes, kostengünstiges Schülerticket eingeführt werden. Zugangsvoraussetzungen sind ein gültiger Schülerausweis sowie der Hauptwohnsitz im jeweiligen Geltungsbereich. Außerdem sollen auch FSJ-lerInnen das kostengünstige Schülerticket erhalten können.

Das Ticket soll im Abo als Jahreskarte, als Monatskarte (gültig ab Kaufdatum als gleitende Monatskarte) oder als Wochenkarte zu einem maximalen Preis von 15 Euro/Monatsangeboten werden. Es beinhaltet die Nutzung des ÖPNV für

den Schulweg,

die Freizeit inkl. Wochenende und

die Ferienzeiten.

Alle Schülerinnen und Schüler, die Anspruch auf kostenfreie Schülerbeförderung haben (in Braunschweig Schülerinnen und Schüler des Primarbereichs und des Sekundarbereichs I mit einem Schulweg von mehr als 2 km) können das kostengünstige Schülerticket während der Ferienzeiten ebenfalls nutzen.

Die Stadtverwaltung und die Landtagsabgeordneten werden Der Oberbürgermeister wird gebeten, auf das Land Niedersachsen einzuwirken, das Niedersächsische Schulgesetz möglichst zeitnah zu ändern; erreicht werden soll, den Anspruch auf Schülerbeförderung auf Schülerinnen und Schüler des Sekundarbereichs II (gymnasiale Oberstufe und berufsbildende Schulen) auszudehnen.

Es wird angestrebt, das Ticket im Tarifgebiet des Verkehrsverbundes Region Braunschweig (VRB) anzubieten. Dabei soll es nach Tarifzonen gestaffelt sein. Die Verwaltung wird beauftragt, dazu – möglichst in Absprache mit dem Regionalverband Großraum Braunschweig und weiteren Verbandsmitgliedern des Regionalverbandes – Verhandlungen mit dem VRB aufzunehmen.

Die Mehrkosten werden ermittelt und von der Stadt Braunschweig für die Schülerinnen und Schüler mit Hauptwohnsitz im Stadtgebiet Braunschweig an den VRB erstattet.

Für den Fall, dass sich im Laufe 1. Quartal des Jahres 2019 abzeichnet, dass eine regionale Lösung nicht zustande kommt, wird die Verwaltung beauftragt, eine Beschlussvorlage für die Einführung eines kostengünstigen Schülertickets vorzulegen, das zunächst ausschließlich im Stadtgebiet Braunschweig gilt.

Die Verwaltung soll regelmäßig zum Stand der Verhandlungen berichten.

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